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BTZ Sport News

Streit-um-Kosten-für-Polizei

Wehe dem man wagt aufzumucken und fordert Geld vom Staat ein, auch wenn es sich hier um eine staatliche Kommune wie Bremen handelt.
Der Deutsche FußbaWeiterlesen...
 

Vereine-zahlen-statt-Steuerzahler

Während in der Bundesrepublik Deutschland unsinniger Weise wird noch darüber gestritten wird, ob die reichen Fußball-Vereine an den Kosten für PolizeieinsWeiterlesen...
 

Schwere-Handball-WM-Gruppe

"Des einen Freud ist des Anderen Leid" - und hier haben die deutschen Handballer bei der bevorstehenden WM 2015 in Katar (15. Januar bis 1. Februar 2Weiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Klare-Ansage-bei-Anne-Will

Wie regelrecht asozial und fast schon in jeder Art Überheblich man auf US-amerikanischer Seite das Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland sieht, wurde in der aktuellen TV-Show "Anne Will" deutlich sichtbar, hier spielte Arroganz und Überheblichkeit mit Blick auf das deutsch-amerikanische Verhältnis fast schon wieder eine jämmerlich untergeordnete Rolle (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-kurz-vorm-Weiterlesen...
 

Microsoft-Stellenabbau?

Es ist die Zeit der Onlinedienste und da scheinen altgediente Mitarbeiter kaum noch von Nöten.
Nach aktuellen Medien-Informationen will der neue Microsoft-Chef Satya Nadella die Pläne des Software-Riesen zwar erst zum Ende des laufenden Monats verkünden, zusammen mit den Quartalszahlen, dennoch scheint es auf einen massiven Stellenabbau bei Microsoft hinauszulaufen.
Angeblich soll es Stellenstreichungen von mehr als 17.000 Mitarbeiter Weiterlesen...
 

Lopez-Beziehungskrise

Nach jüngst bekannt geworden angeblichen Affären von Jennifer Lozez (44) Freund Casper Smart, mit gleich zwei transsexuellen Models, steht die Beziehung der Sängerin offenbar vor dem AUS.
BERLINER TAGESZEITUNG konnte hierzu von Lopez-Freunden erfahren, dass Sängerin im Moment so sehr besWeiterlesen...
 

Sanktionen ohne jeden wirklichen Sinn und Verstand?

Sanktionen ohne Sinn und VerstandDie aktuell neuerlichen EU-Sanktionen lassen unterdessen ganz nebenbei gesagt von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt bewertet, nur den deutlichen Rückschlüss zu, dass die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) offenbar zu keinem Zeitpunkt daran interessiert waren mit Sachverstand einzugreifen, sondern scheinbar lediglich so genannte "Ohrfeigen" zu verteilen - allerdings ohne jeden Sinn, Verstand und mit erbärmlicher Wirkung.
Wenn zudem einige journalistische Schmierfinken dann auch noch in medial reißerischem Ton vom "Zünden" einer Sanktions-Stufe drei mittels Wirtschaftssanktionen "schreiben", fragt sich der sachliche Betrachter, soll hier eine "Rakete" zum Mond geschossen werden, oder geht es gar um die wirtschaftliche Vernichtung von Arbeitsplätzen, was nicht zuletzt russisch unbeteiligte Arbeiter mit weniger Essen auf ihrem heimischen Tisch zu verkraften hätten? Derlei geistlos zynischer Boulevardjournalismus passt allerdings in den deutschen "Rechtsstaat", hier scheint der Profitsucht mancher Boulevardzeitungen jeder Anstand und Moral gewichen zu sein, weil Hunger und Armut ist nichts was man "zünden" und worauf man stolz sein sollte...
Unterdessen hat wie so oft ohne jeglichen Beleg die US-Regierung abermals neue Vorwürfe gegen Russland im Zusammenhang mit den Kämpfen in der Ost-Ukraine erhoben, angeblich sollen russische Truppen vom eigenen Territorium aus ukrainische Armeestellungen mit Artillerie beschossen haben soll, wobei angekündigte Beweise von den USA wie schon zum MH17 Unglück - erneut NICHT vorgelegt wurden.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft unterdessen der aktuell ukrainischen Regierung vor, beim Einsatz von
ziellungenauen Raketen in einem von pro-russischen Aktivisten kontrollierten Gebiet - 16 Zivilisten in einem dicht besiedelten Wohngebieten getötet, was nach Human Rights gegen das Kriegsrecht verstoße und daher als rücksichtsloses Kriegsverbrechen einzustufen ist. Den Wahrheitsgehalt von US-amerikanischer Aussagen weiss die Welt spätenstesn seit den US-Lügen um den Irak-Krieg (https://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BCndung_f%C3%BCr_den_Irakkrieg) einschuschätzen.   (P.Hansen---BTZ)

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Ifo-Index bricht zum dritten mal in Folge massiv ein

Sind der deutschen Bundeskanzlerin Sanktionen wichtiger als die eigenen Wirtschaft?Als der russische Präsident Wladimir Putin zu Recht sagte das "Sanktionen immer beide Seiten treffen" (BERLINER TAGESZEITUNG berichtete (http://berlinertageszeitung.de/index.php/berlinertageszeitung-archiv/2638-putin-sanktionen-treffen-immer-beide-seiten.html), mag die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel noch geschmunzelt haben, die aktuellen Ifo-Index Zahlen (108,0 Punkten - tiefer stand dieser entscheidende Wert zuletzt im Oktober 2013) - sprechen eine ganz andere Sprache!
Hier hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Juli diesen Jahres, als dritten Monat in Folge, massiv eingetrübt - was vor allem auch an den geopolitisch belastenden Spannungen für die deutsche Wirtschaft liegen mag.
Fest steht bei aller Gelassenheit in Sachen Anfälligkeit von Sanktionen für die Bundesrepublik Deutschland (BRD), bei einem dritten Rückgang des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometer Ifo, wie aktuell geschehen sprechen Experten zu Recht von einer deutlichen Trendwende. Der massiv aufgeblasene Immobilienmarkt würde zum Beispiel bei einem weiterem Wirtschafts- und Konjunktureinbruch in sich zusammenbrechen, dies könnte dann die hoch verschuldeten Banken und somit das gesamte auf Schulden basierende Finanzsystem kollabieren lassen. Erste Anzeichen dessen sind, dass der Wert der europäischen Einheitswährung Euro deutlich nachgab, er notiert derzeit bei 1,345 Dollar. Das sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft angesichts vieler Unsicherheiten im Juli deutlicher verschlechterte als erwartet, zeigt das die deutsche Wirtschaft zu einem nicht unerheblichen Teil von einem ihrer wichtigsten Handelspartner Russland direkt abhängig ist. Sollte Russland nunmehr die Sanktionen mit einer Beschränkung von Öl und Gas Exporten in den Westen "beantworten", was sicherlich auch die Russische Föderation treffen würde, könnte die den Ifo-Index und auch den Euro entscheidend negativ beeinflussen.
Die derzeitigen Sanktionen (http://berlinertageszeitung.de/index.php/berlinertageszeitung-archiv/2657-eu-noetigungen-drohungen-und-leere-kassen.html) und ihre Ausweitung verlangen die katastrophal verschuldeten Vereinigten Staaten von Amerika (USA) von ihren europäischen Partnern vor allem aus einem Grunde ab, die USA stehen wirtschaftlich und finanziell am Rande des Kollaps.
Hier gibt es für die USA nur noch eine Chance - Europa zu destabilisieren, um egal wie wirtschaftlichen Vorteil aus dem dann folgenden Chaos zu ziehen, aber dies scheinen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und ihre Kollegen innerhalb der Europäischen Union (EU) unbenommen der Fakten, gänzlich anders zu sehen...   (I.Dzhamaludin---BTZ)

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Ist Kritik an Israel in Deutschland gleich Judenhass?

BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Was Deutschland und die Welt bewegtDen deutschen Boulevardblättern passt es im Angesicht ihrer sinkenden Absatzzahlen ins Konzept und wird aktuell mal wieder in großen Lettern hemmungslos ausgeschlachtet, wobei der Betrachter zu dem Eindruck kommt - das jede Kritik an Israel zugleich als Judenhass abgestempelt wird. Hier lassen sich selbst noch über 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges deutsche Politiker und Prominente vor den Boulevardgazetten lahmenden Gaul spannen. Die Fakten sehen hingegen völlig anders und sprechen eine deutlich blutige Sprache, diese ruft nunmehr sogar den UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf den Plan, welcher die menschenmordend rücksichtslos brutalen Angriffe Israels auf unschuldige Zivilisten - Babys, Kinder, Jugendliche und Greise - sowie selbst den Mord an Mitarbeiter der Vereinten Nationen einer UN-Schule, ungewohnt scharf verurteilt. Natürlich kann man im Angesicht dieser unschuldigen Toten und der Kritik an Israels, jetzt gleich wieder mit dem unsäglichen Wort "Judenhasses" kommen, dies wäre dann aber ein Zynismus welcher nur zu Boulevardzeitungen passt.
Dabei mag es so manchem Medienschaffenden nicht ins Konzept passen wenn BERLINER TAGESZEITUNG die Situation in Israel oder der Ukraine scharf verurteilt, hier kommt es zuweilen sogar zu pervertierten Entgleisungen in der wohlfeilen "Journalistensprache". In diesem Zusammenhang geht man selbst soweit von der "dubiosen BERLINER TAGESZEITUNG" zu sprechen, sicherlich auch weil es manchen "Journalisten" gern in den Kram passt die Marken "BERLINER TAGESZEITUNG" und "Berliner Tageblatt" mit derlei unsachlichen Kommentaren niederzuschreiben. Aber die Realität sieht anders aus, Fakt ist und bleibt, das freie Wort findet seinen Weg, BERLINER TAGESZEITUNG und Berliner Tageblatt gibt es nun schon seit 2004 (10 Jahre) und das wird sich - egal wie man mit Hilfe teils geistloser Kommentare auch den Stil von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt zerreißen mag, selbst im 21. Jahrhundert und sogar mit Hilfe von Suchmaschineneinträgen bei Google oder Yahoo, auch nicht mit zynisch neidvollen Kommentaren mehr ändern lassen.
Die Worte des UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sprechen denn auch eine deutlich unwiderlegbare Sprache, indem Ban Ki Moon klar und deutlich an die Adresse Israels zum feigen israelischen Angriff auf eine UN-Schule in Gaza gerichtet bekundet: "Es gab viele Tote, darunter Frauen und Kinder und UN-Mitarbeiter!" Das Israel durch seine rücksichtslose Siedlungspolitik, auf Gebiet welches ihm nicht gehört, diesen brutalen Gaza-Konflikt erst möglich gemacht hat und nun mittels der israelischen Luftwaffe, mittels Bomben und Granaten versucht das Volk im Gazastreifen regelrecht auszulöschen erinnert, auch wenn man es nicht hören mag, an die Kriegsverbrechen der Nazis. In der zivilisierten Welt ist dieses Verhalten auch nicht vom schwer gebeutelt israelischen Volk hinnehmbar, deshalb darf Kritik an Israel nicht gleichzusetzen sein mit Jundenhass, sondern muss erlaubt bekennender Ausdruck einer demokratischen Meinung sein!   (W.Schneider---BTZ)

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Ifo-Index bricht zum dritten mal in Folge massiv ein

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26.07.2014 || 18:59 Uhr
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