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Internationale Nachrichten - Berliner Tageszeitung

Herr Präsident - Oksana war auch "Ihr Kind!"

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Berliner Tageszeitung - Oksana Makar wurde eiskalt ermordetEs gibt Medienvertreter und es gibt Boulevardschmierfinken, welche mit dem Beruf eines seriös ausgebildet und investigativ arbeitenden Journalisten nichts zu tun haben, diese Damen und Herren der so genannten Yellow-Press versuchen sich nach Anweisung ihrer geldinteressierten Herausgeber damit zu profilieren, dass Faken unseriös verdreht und Wahrheiten schlichtweg im Satzbau eines Artikels vergessen werden.
Leider hat die Ukraine, insbesondere die industriell anerkannte Stadt Mykolaiv zuviel dieser unseriösen Medien, deren Regulierung im westlichen Europa durch die behördlichen Medienräte Einhalt geboten werden wärde, denn nicht für jeden Boulevardzeitungsschwachsinn gilt das Recht des freien Wortes, oder gar die vielzitierte Pressefreiheit!
Aktuell ist der für die ukrainischen Leser traurige Umstand zu bekagen, dass anstatt sich mit der seriösen Frage, welches Strafmass die Mörder des 18-jährig urkainischen Teenagers Oksana Makar (*11.06.1993 - †29.03.2012) erhalten, eben diese Boulevardgazetten sich genauso wie eine offensichtlich nach Medienaufmerksamkeit strebende "Helsinki-Gruppe" mehr mit dem Umstand beschäftigt - wie die Mutter des verstorbenen Mädchens lebt... Jedweder Anstand und jede Intelligenz muss diesen Personen hier öffentlich abgesprochen werden. Es sei nicht zu hoffen, dass diese Boulvardschmierfinken und selbsternannten Menschenrechtsgruppen ein ähnliches Schicksal wie die Mutter von Oksana Makar, Tatiana Surovytska, erleiden - welche ihre geliebte Tochter durch die kalt herzlos mordenen Hände dreier Männer verloren hat, welche Oksana Makar erst auf bestialische Weise vergewaltigt und dann bei lebendigem Leibe angezünden...
Da gerät es fast schon zur Nebensache, dass aktuell das hohe Gericht von Mykolaiv die Bekanntgabe des Urteils ohne erklärbaren Grund vom 20.November - um eine weitere Woche auf den 27.11.2012 - 14:00Uhr verschoben hat, hier sei dem Gericht von den deutschen Medien, für welche BERLINER TAGESZEITUNG mit Weiterleitung an REUTERS, AFP und Xin Hua vom Urteil berichtet - zu bedenken gegeben: "Es ist eine falsche Annahme, das eine verschobene Bekanntgabe dieses Urteils die internationalen Medien davon abhalten wird zu erfahren, ob die Ukraine auch nach ihrer Parlamentswahl gewillt ist, den demokratischen Weg fortzuführen und gemäss ihrer Gesetze hart und deutlich zu urteilen!
Die Menschen der Ukraine haben Recht von ihrem Präsidenten und dessen Regierung geschützt zu werden, denn entgegen unsachlicher Kommentare westlicher EU-Medien, ist die Ukraine in der aktuellen Stabilität in vielen Dingen ein besseres Beispiel - als etlich vor dem finanziell Totalkollaps stehende Staaten in Europa! Aus diesem Grunde gilt es am 27.November 2012 um 14:00 Uhr der internationalen Öffentlichkeit ein deutliches Zeichen zu setzten, dass der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch, sein Ministerpräsident Mykola Azarov und der ukrainische Generalstaatsanwalt der Ukraine Wiktor Pschonka, derartig bestialische Morde an ihren ukrainischen Kindern nicht tatenlos hinnehmen!
Dem klar und deutlich vertrauend werden am 27.November 2012 - sowie eventuell an weiterten verschobenen Terminen (und nwenn es der 01.01. 2013 sein sollte) die westeuropäischen Medien am Prozess gegen Maksim Prisyazhnikov, Evgeny Krasnochek und Artem Pogosyan teilnehmen, denn wie sagte der den Prozess begleitende ukrainsiche Rechtsanwalt und Parlamentsabgeordnete Mykola Katerynchuk: "...hier geht es um mehr als ein Urteil, hier geht es um die Gerechtigkeit!" Und so hoffen die Journalisten von BERLINER TAGESZEITUNG, dass Vertreter unseres Hauses am Abend des 27.Novembers 2012 an Oksanas Grab treten können um dem kleinen Mädchen was so gerne leben wollte leise zu sagen: "Oksana ruhe in Friende - deine Mörder werden leben, aber Oksana sie werden den Mord an Dir lebenslang im Gefängnis nicht vergessen!"   (P.Hansen, CvD--BTZ)
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10.02.2016 || 07:02 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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